Beispiel 4:

 Dimension: Glaubwürdigkeit des CSR-Managements 

CSR ernst genommen:

Beide Vereine meinen es mit dem gesellschaftlichen Engagement wirklich ernst. Das erkennt man schon an den veröffentlichten Nachhaltigkeitsberichten. Werder Bremen gilt als Vorreiter auf dem Gebiet, aber auch Fortuna Düsseldorf hat den Aufschwung nach dem zwischenzeitlichen Absturz in die Viertklassigkeit zum Anlass genommen, die Verbindung zur Gesellschaft zu stärken.

Bei beiden Vereinen wird die gesellschaftliche Verantwortung nicht nur als PR-Maßnahme verstanden, sondern von der Vereinsspitze gelebt und gefördert. Am Ende hat Werder Bremen aber in Sachen Glaubwürdigkeit die Nase vorn, da die Grün-Weißen auch die Mitarbeiter auf allen Ebenen einbinden und ihr Engagement als ganzheitliche Aufgabe des Vereins sehen.

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 Berücksichtigung von Stakeholder-Bedürfnissen 

 Stakeholderbefragungen/Materialitätsanalysen 

 Einbezug von Fans 

 Einbezug von Mitarbeitern 

 Verbindung von Business und Social Case 

 Mehrwert durch Lerneffekte für den Verein 

 Eigeninitiative zeigen 

 strategische Begründung des CSR-Engagements 

 Gießkannenprinzip vermeiden 

 Wirkungsmessung 

 Entwicklung einer eigenen CSR-Marke 

 thematische Bündelung von Projekten 

 Lernbereitschaft zeigen 

 Ausbau bestehender Projekte 

 Qualitätssicherung der Projekte 

Quellen: